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Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 nutzten im Frühjahr dieses Jahres 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs bei den Älteren als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung zurückzuführen.

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Laut Untersuchungen des Hightech-Verbandes BITKOM und des Marktforschungsinstituts GfK Retail and Technology GmbH boomen Fernseher mit integriertem Internet-Anschluss. Diese Hybrid-TV genannten Geräte kamen im März 2009 in die Läden. Damals standen sie für gerade einmal 0,4 Prozent des Umsatzes mit Flachbild-Fernsehern. In der Zwischenzeit wurden 1,2 Millionen Fernsehgeräte mit Internet-Zugang verkauft.

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Cocktails schlürfen und Action sind wichtiger als Twitter und Facebook, das ergab eine Umfrage des Reiseveranstalters STA Travel (www.statravel.de). Für jeweils ein Drittel der Urlauber sind Drinks und Sport sogar wichtiger als Sex am Strand (20 %) und perfektes Aussehen (14 %). Weit abgeschlagen sind die sogenannten Social-Media-Plattformen Twitter und Facebook. Nur vier Prozent der Teilnehmer wollen auch im Urlaub mit Freunden, Arbeitskollegen und Kommilitonen in Kontakt bleiben.

Im Vergleich zu den Deutschen ist den Österreichern im Urlaub Alkohol trinken (42 %) wichtiger als Sport (28 %) und Sex (14 %). Sie teilen ihre Urlaubserlebnisse dafür lieber den Daheimgebliebenen via Twitter und Facebook mit (9 %).

2000 Vorschläge, 24 Nominierte, 8 Sieger: Die Gewinner des Grimme Online-Awards stehen fest. Es handelt sich um folgende Internetportale:

 

Kategorie Information:

FuPa, das regionale Fußballportal (Preis für Gesamtverantwortung und Konzept)

Soukmagazine (Preis für Redaktion und multimediale Bearbeitung)

 

Kategorie Wissen und Bildung:

Beroobi, erlebe Berufe online (Preis für Projektleitung und Redaktion)

Das Wunder von Leipzig (Preis für Redaktion und Gestaltung)

Ein Jahr auf dem Bauernhof (Preis für Redaktion, Konzept und Gestaltung)

Little Berlin, ein Dorf deutscher Geschichte (Preis für Idee, Redaktion und Umsetzung)

 

Kategorie Kultur und Unterhaltung:

Frischfilm, die Kurzfilmpattform des Schweizer Fernsehens (Preis für Projektleitung und Gestaltung)

 

Kategorie Spezial:

Tiny Tales, Micro Fiction auf Twitter (Preis für Idee und Autorenschaft)

 

Publikumspreis:

Fernsehkritik-TV

Mehr als 3.600 Public-Viewing-Termine aus ganz Deutschland sind derzeit auf meinstadt.de gelistet. Der Trend der Fußball WM 2006 in Deutschland setzt sich auch dieses Jahr bei den Wettkämpfen in Südafrika fort. Gemeinsam die Spiele der Nationalelf anschauen, gemeinsam mitfiebern und mitjubeln, darum geht’s. Und es steigen nicht nur WM-Partys in den Großstädten, auch viele kleinere Städte und Gemeinden machen mit und organisieren alles rund ums „Rudelgucken“. Veranstalter von WM-Events können ihre Termine auch jetzt noch kostenlos in den Kalender von meinestadt.de eintragen.

12- bis 16-jährige Jugendliche, Eltern und Lehrer sind die Zielgruppe der neuen Website www.netzdurchblick.de. Der Internetratgeber wurde von Studenten der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg entwickelt und hält Infos und Tipps für einen sicheren und kompetenten Umgang mit dem Internet bereit.

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Der Sicherheitsanbieter Trend Micro hat eine neue Bedrohung für Twitter-Anhänger ausgemacht: Es sind zwei Arten im Umlauf, wobei die eine auf den Diebstahl von persönlichen Informationen oder Login-Daten aus ist und die andere versucht, Systeme mit Schadsoftware zu infizieren. Beide Varianten werden über Spam-Nachrichten, die sich als E-Mail-Benachrichtigung von Twitter tarnen: Variante 1 nutzt eine generische Grußformel und die Mail teilt dem User mit „You have 1 unreaded message from Twitter“, gefolgt von einer Webadresse. Die Adresse leitet die Empfänger auf eine Webseite um, wo sie aufgefordert werden, ihre persönlichen Daten einzugeben.

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Die Homepage der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht (HCCH) gibt es jetzt auch in deutscher Sprache. Die globale Organisation ist ein Schmelztiegel verschiedener Rechtstraditionen und es werden Übereinkommen betreut, die den weltweiten Bedürfnissen in unterschiedlichen Bereichen entsprechen.

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Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in einer aktuellen Befragung von 15.000 Betrieben herausgefunden, dass für etwas mehr als die Hälfte der westdeutschen Beschäftigten ein Branchentarifvertrag gilt (56 Prozent). 1996 waren es noch 67 Prozent. Mitarbeiter in ostdeutschen Firmen haben nur zu 38 Prozent einen Tarifvertrag als Grundlage ihres Arbeitsvertrags (1996 waren es 56 Prozent). Bei den Firmentarifverträgen sieht es folgendermaßen aus: 9 Prozent der westdeutschen und 13 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten profitieren von Verträgen zwischen ihrem Betrieb und der Gewerkschaft. Rund 36 Prozent der westdeutschen und 49 Prozent der ostdeutschen Arbeitnehmer hatten keinen Tarifvertrag.

Dresden, die Stadt an der Elbe, zählt zu den schönsten Städtereisezielen Europas. Im Internet finden sich viele interaktive Reiseführer, die über die Sehenswürdigkeiten und Hotels und Pensionen in Dresden informieren. Die Geschichte der Stadt beginnt bereits im 10. Jahrhundert, die Kurfürsten von Sachsen bauten Dresden zu einem Kleinod aus und nach der Wende wurden viele Touristenziele wie der Zwinger, die Frauenkirche oder das Grüne Gewölbe restauriert und erstrahlen in neuem Glanz.

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